Der zweite Tag führte uns in den National Park Cape of Good Hope. Doch schon auf der Fahrt dorthin gab es etwas zu bestaunen: Baboons, die am Straßenrand regelrecht kleine Staus verursachten. Eigentlich total witzig, wenn man bedenkt, dass die Äffchen hier einfach in freier Wildbahn rumturnen und die Autofahrer verrückt machen. Ständig sieht man Schilder, die darauf hinweisen, dass Baboons wilde Tiere seien, die man nicht füttern darf. Auch ich habe gelernt, dass man seine Autotür in Nähe dieser Tiere verriegelt haben sollte, damit diese einem nicht die Handtasche aus dem Auto klauen. Echt crazy, dieses Südafrika!
Leider war ich mal wieder vollkommen unvorbereitet und bin mit Flip Flops und ohne Jacke auf auf diesen Berg. Die Herausforderung war halt so einfach ein wenig größer *lach*.
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