Ich betrete am 30.12.2009 erstmalig um 10 Uhr südafrikanischen Boden - Johannesburg. Es ist angenehm warm, ich bin total übermüdet und mache mir darüber Gedanken, ob die Lufthansa mein Gepäck auch wirklich von Berlin über Frankfurt nach Johannesburg transportiert haben wird. Aber was solls - aus sicherer Quelle weiß ich, dass das Schuhangebot in Südafrika phantastisch sein soll ;o).
Ich kämpfe mich mit diversem Handgepäck (ich sage nur - Not macht erfinderisch) zum Gepäckband und warte neben einer großen Traube weiterer Menschen auf meinen roten Koffer.
Auf einmal spricht mich unerwartet ein Flughafenmitarbeiter an, dessen Hund interessiert an meinem Handgepäck schnuppert. Zähneknirschend muss ich die Reste des von Mutti liebevoll geschmierten Hasenbrotes herausrücken - nicht mal das lassen sie einem. Aber vielleicht hat der Hund ja noch etwas davon gehabt.
Zumindest kann ich erleichtert meinen roten Koffer erspähen und mache mich nun auf den Weg zur Passkontrolle, um mein erstes südafrikanisches Touristenvisum in Empfang zu nehmen. Nachdem ich dieses erhalten habe, kämpfe ich mich weiter durch einen Wust von englischen Wegweisern und finde schließlich den Schalter, an dem ich mein Gepäck mit Übergewicht schnell wieder loswerden kann. Gott sei Dank will auch hier niemand Geld von mir haben. Nachdem auch dies tadellos funktioniert hat, heißt es schließlich auf einen der zahllosen Anschlussflüge nach Cape Town zu warten. Das Abenteuer kann also beginnen...
Ich kämpfe mich mit diversem Handgepäck (ich sage nur - Not macht erfinderisch) zum Gepäckband und warte neben einer großen Traube weiterer Menschen auf meinen roten Koffer.
Auf einmal spricht mich unerwartet ein Flughafenmitarbeiter an, dessen Hund interessiert an meinem Handgepäck schnuppert. Zähneknirschend muss ich die Reste des von Mutti liebevoll geschmierten Hasenbrotes herausrücken - nicht mal das lassen sie einem. Aber vielleicht hat der Hund ja noch etwas davon gehabt.
Zumindest kann ich erleichtert meinen roten Koffer erspähen und mache mich nun auf den Weg zur Passkontrolle, um mein erstes südafrikanisches Touristenvisum in Empfang zu nehmen. Nachdem ich dieses erhalten habe, kämpfe ich mich weiter durch einen Wust von englischen Wegweisern und finde schließlich den Schalter, an dem ich mein Gepäck mit Übergewicht schnell wieder loswerden kann. Gott sei Dank will auch hier niemand Geld von mir haben. Nachdem auch dies tadellos funktioniert hat, heißt es schließlich auf einen der zahllosen Anschlussflüge nach Cape Town zu warten. Das Abenteuer kann also beginnen...
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